Op het eind van de middag ben ik nog even het centrum ingelopen. Naar de Griechenbeisl en de ernaast gelegen Orthodoxe kerk. Hieronder de tekst uit het raam.
Eine Eintragung in den vergilbten Matrikeln der Gemeinde Wien besagt, daß dieses haus im Jahre 1447 um 550 Pfund Pfennige verkauft wurde. Das Baujahr ist heute nicht mehr feststellbar. Sicher ist nur daß ein Turm mit steilansteigendem Satteldach aus dem 12. Jahrhundert stammt und der lezte Rest der ehemaligen Stadtmauer ist, sowie daß die Fundamente diese Turmes römischen Ursprung sind. Bereits um 1500 wird in alten Chroniken das Griechenbeisel als Gasthaus „Zum gelben Adler” genannt Seither wechselt es öfter seinen Namen, hiesz bald „Zum rotem dachl” bald „Zum golden Engel ”, war aber immer ein Wirtshaus und erlebt als getreues Spiegelbild die Geschichte unserer Stadt viele heitere, aber noch mehr schwere Tage. Immer aber siegte die Lebensfreude der Wiener und fand seinen echtesten Ausdruck in dem weltbekannten Lied des Bänkelsängers Augustin „O du lieber Augustin, alles ist hin”, das dieser um die Mitte des 17 Jahr-hunderts hier im „Griechenbeisel” sang. Levantinische Kaufleute siedelten sich am Fleischmarkt an. Das Gasthaus wurde ihr Stammlokal. Aber auch Reichenberger Tuchhändler folgten. So kam es im Volksmund zu der Bezeichnung „Reichenberger Griechenbeisel”. Im Jahre 1852 führte der damalige Wirt das „Pilsner Urquell” ein und von hier aus trat dieses unvergleiche Bier seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das Griechenbeisel wurde daher zum Treffpunkt vieler prominenter Persönlichkeiten, wie Beethoven, Schubert, Wagner, Strauss, Waldmüller, Grillparzer u.v.a.
Via het Volkspark met het standbeeld van Mozart terug naar mijn kamer.
14 km.
de foto’s: